Das Unternehmen


Am Standort Quakenbrück betreut Peter Binder-Korscow ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ) in seiner Praxis für Ergotherapie ca. 120 Patienten unter Mithilfe von 7 Mitarbeiterinnen.
Schwerpunkt seiner ergotherapeutischen Praxis sind die Fachbereiche Pädiatrie, Neurologie und Orthopädie.
Im Praxisalltag hat er vielfältige Erfahrungen mit Patienten aller Altersgruppen (von Kindern bis Senioren) mit krankheitsbedingten Einschränkungen im Bewegungsablauf gesammelt.

Im Laufe der Jahre seiner beruflichen Tätigkeit hat sich das Fachwissen in der Ergotherapie verfeinert, so dass heute auch Hilfsmittelversorgung und Rehabilitation im häuslichen Bereich zu einer großen Aufgabe geworden sind.
Durch immer weitere Einschränkungen der finanziellen Ressourcen im medizinischen Bereich erfordert die Rehabilitation an die Therapeuten immer komprimiertere, schnellere und gezieltere Behandlungsweisen und –methoden. Idealerweise sollte der Patient  dieses selbständig oder unter Hilfe der Angehörigen weiterführen können.
Das selbständige Training der oberen und unteren Extremitäten sieht Peter Binder-Korscow dabei als vorrangiges Ziel.

Begonnen hat Peter Binder-Korscow seine berufliche Laufbahn jedoch als Maschinenbaukonstrukteur. Hierdurch bringt er ein hohes Maß an Kenntnissen in der Konstruktion von Sondermaschinen und Werkzeugen mit.

Eben durch die Zusammenführung seiner beiden Berufe werden im Praxisalltag mehrere von ihm entwickelte Prototypen mit anderen Schwerpunkten bereits heute angewandt.
Hierzu gehört z.B. ein therapeutisches Gerät zur Gleichgewichtsregulierung bei Kindern und Erwachsenen, Schreibhilfe für Patienten mit muskulären Symptomatiken/Tremor, Synchrontrainer der die Beweglichkeit der oberen Extremitäten wieder anbahnen soll (gerade bei Schlaganfall oder Parkinson Patienten).

Ausgehend von seiner Praxis hat Peter Binder-Korscow sich in den letzten Jahren ausführlich mit der Zusammenführung von Medizin und Technik beschäftigt.
So sind in dieser Zeit auch Kontakte zu renommierten Rehabilitationskliniken entstanden.
Besonders enger Kontakt wurde mit der Neuropsychologin Frau Overbeck aufgebaut, die am Akutkrankenhaus in Dülmen tätig  ist.Die ersten Einzelfallstudien liegen vor, und  geben Anlass auf wietere sehr positive Ergebnisse der neurologischen Rehabilitation zu warten . Frau Overbeck wird mit der Uni Bochum weitere Studien und Vergleiche der "Neurosynchron" therapie , zu andern schon etablierten Therpieformen anstreben.Die erste Studie wird Anfag 2012 in der Fachpresse publiziert werden.

Ein weiterer in diesem Bereich gut kooperierender Kontakt besteht zu Dr. Axel Kowalski, der lange für die Universitätsklinik Tübingen tätig war und jetzt in eigener Praxis arbeitet.

In Gesprächen mit der Fachwelt wie Kliniken und Praxen wurde klar, dass ein großer Bedarf an bezahlbaren aber dennoch hochwertigen therapeutischen Geräten besteht.
Angesprochen werden insbesondere Kliniken, Fachpraxen (Ergotherapeuten und Krankengymnasten). Aber eine Notwendigkeit der Hilfsmittel besteht auch im häuslichen Bereich.

Lebens-Qualität und Technik sind keine Gegensätze sondern führen wenn sie gut eingesetzt werden gerade für die Zukunft zu bezahlbaren Rehabilitationsprodukten.
Ein wichtiger Grund hierfür ist, dass Patient und Angehörige zwar mehr in die Eigenverantwortung der Rehabilitationsmaßnahme eingebunden werden, aber auch die zur Verfügung stehenden Ressourcen des Patienten in Verbindung mit der neuen Technik genutzt werden.
Für die Würde des Patienten ist es oft unabdingbar an den Genesungsprozess selber teilhaben zu können. Des Weiteren führt ein gut motivierter Patient zu einem besseren Heilungsprozess, da auch die Psyche keines Falls vernachlässigt werden darf.

Das Vorhaben der Life Quality Engineering ist davon geprägt Rehabilitation und Technik  zusammen zu bringen.

 

 

 
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